Rassismus ist kein Fangesang?

Da hat bei Dynamo Dresden erst neulich der Verein eine Kampagne unter dem Motto „Rassismus ist kein Fangesang“ gefahren und damit wenigstens versucht so etwas ähnliches wie ein Zeichen zu setzen. Doch gegen Frankfurt zeigte die Anhänger_innenschaft der SGD mal wieder, dass sie offenbar weder lernfähig noch -willig ist. Nicht wirklich überraschend, aber dennoch zum Kotzen…


5 Antworten auf „Rassismus ist kein Fangesang?“


  1. 1 Pepper 29. September 2011 um 16:33 Uhr

    Zumindest scheint es in der Frankfurter Fanszene eine positive Tendenz zu geben… Zumindest wenn man es mit der Situation vor 10 Jahren vergleicht…

  2. 2 Dritter 29. September 2011 um 23:33 Uhr
  3. 3 krabbel 08. November 2011 um 20:11 Uhr

    Wenn man schon dermaßen undifferenziert seine Ergüße ins Internet scheisst, sollte man auch Kritik vertragen können: die Kampagne „Rassismus ist kein Fangesang“ ist keine Kampagne von Dynamo Dresden, sondern der Initiative „1953international“, die schon seit mehreren Jahren läuft. Die Bezeichnung „Anhänger_innenschaft“ ist dermaßen pauschalisierend, das wird linker Berichterstattung einfach nicht gerecht.

  4. 4 fussballvonlinks 08. November 2011 um 20:37 Uhr

    @krabbel: die kampagne wurde aber neulich an prominenter stelle vom verein unterstützt. und falls du mit pauschalisierend meinst, dass es bei der sgd auch eine minderheit von nichtdeppen gibt, dann haste damit natürlich recht. sie gehen in der masse allerdings ziemlich unter. angeblich ist es ja auch nur ein teil der fanszene, der solche scheiße ruft (gegen dortmund ja auch wieder…), aber der scheint offenbar schon ziemlich tonangebend zu sein. falls es nur eine minderheit ist, dann wäre es am rest der kurve, diese antisemitischen, rassistischen, homophoben, sexistischen etc. klappspaten rauszukicken. wird aber wohl nicht passieren…

  1. 1 Damals wie heute « Schreiben für die Welt! Pingback am 29. September 2011 um 22:18 Uhr
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