Archiv für März 2011

Fehlendes Nachspiel nach Polizeiüberfall auf das Jolly Roger

Bereits am 15.03. gab Ballkult folgende Pressemitteilung heraus:

Polizeigewalt bleibt in Hamburg unbestraft

In den letzten Tagen haben vielen Menschen, die nach dem Überfall der BFE Eutin auf das Jolly Roger nach dem Schanzenfest 2009 Anzeige erstattet haben, Post von der Staatsanwaltschaft bekommen, dass eine Anklage gegen Polizeibeamte nicht erhoben wird.

Als Begründung wurde angeführt, dass das polizeiliche Vorgehen rechtmäßig war, um Straftaten zu verhindern.

Es wäre übertrieben zu sagen, dass uns diese Entscheidung überrascht, passt sie doch in die Strategie von Polizei und Justiz, die Opfer zu Tätern zu machen. (In diesem Zusammenhang verweisen wir auch auf die Vorkommnisse nach dem ausgefallenen Derby, als die Polizei nichts gegen die Angriffe von hsv-Fans auf das Jolly Roger unternahm, dann aber umso entschiedener gegen Menschen vorging, die sich vor dem Jolly Roger zum Schutz des Ladens versammelt hatten.)

Interessant ist aber, dass Menschen, die Anzeigen stellen möchten, zukünftig eine umfassende Würdigung der Gesamtsituation vornehmen müssen und nicht einfach eine gegen sie begangene Straftat anzeigen dürfen, in dem Vertrauen, dass die Justiz dann unvoreingenommen ermittelt. Oder wie dürfen wir verstehen, dass „der Mandat unglaubhaft ist, da er die polizeifeindlichen Aktionen vollständig ausblendet“ (sinngemäßes Zitat).

Auch folgende Anmerkung überrascht uns sehr:

„Nach etwa 30 Sekunden verließen die Beamten der BFE wieder das Lokal, um sich nicht weiter der durch das Pfefferspray mittlerweile erheblich beeinträchtigen Raumluft auszusetzen und den sich innerhalb der Räumlichkeiten aufhaltenden Personen die Gelegenheit zu geben, ihrerseits die Lokalität zu verlassen.“

Es überrascht nicht so sehr die Tatsache, dass die BFE-Beamten es in der von ihnen verursachten Pfefferspray-Wolke nicht länger aushielten – eher die Behauptung, dass auch den Gästen die Gelegenheit gegeben werden sollte, wieder etwas Sauerstoff zu atmen. Vorhandene Videos belegen ziemlich deutlich, dass entsprechende Versuche der Gäste mit massivem Wasserwerferbeschuss auf die Eingangstür beantwortet wurden.

Über das weitere Vorgehen beraten die Betroffenen nun mit ihren Anwälten. Es ist aber erschreckend, dass wieder einmal alle Statistiken bestätigt werden, die belegen, dass Gewalt durch Polizeibeamte straffrei bleibt. Wir würden uns wünschen, dass die Justiz mit dem selben Eifer gegen Polizeibeamte ermittelt, den sie an den Tag legt, wenn es um Menschen geht, die Fußwege mit Kreide bemalen (siehe Oz-Prozess).

Uns bleibt nur, unsere Hoffnung in die neue Regierung zu setzen. Gegen den Korpsgeist der Polizei wird sie nicht viel ausrichten können, aber vielleicht unternimmt sie endlich ernsthafte Schritte, um die Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten einzuführen (die in Berlin problemlos funktioniert) und wieder eine unabhängige (!) Kommission einzurichten, die Vorwürfe gegen Polizeibeamte prüft.

Ballkult eV, 15.03.2011

Nicht irgendein Spieler

In der aktuellen Jungle World ist ein längerer Artikel über das Coming-out von Anton Hysén erschienen. Den ganzen Artikel gibt es [hier] und als Vorgeschmack gibt es das hier:

In Schweden beginnt die neue Fußballsaison wetterbedingt zwar erst Anfang April, die erste Sensation gab es jedoch schon bereits einen knappen Monat früher, genauer gesagt am 9. März. An diesem Tag erschien nämlich die neue Ausgabe des Fußballmagazins Offside mit einem Fußballschuh in Regenbogenfarben auf der Titelseite, darunter stand die Frage: »Wo sind all die anderen?«

In dem dazugehörigen Artikel outete sich Anton Hysén, der in der vierten schwedischen Liga für den Göteborger Verein Utsiktens BK spielt, als schwul und erklärte die Beweggründe für sein Coming-out. Nun ist Anton Hysén nicht irgendein Spieler irgendeines Vereins der Division 2 (in Schweden nummeriert man die Ligen etwas eigenartig, die 1. Division entspricht der deutschen 3. Liga) – er stammt aus einer ausgewiesenen, in Skandinavien sehr bekannten Fußballerfamile: Antons Vater ist Glenn Hysén, eine der wenigen lebenden Legenden des schwedischen Fußballs, ehemaliger Kapitän der Nationalmannschaft und mit dem IFK Göteborg gleich zweifacher Gewinner des Uefa-Pokals. Auch Antons Brüder Alexander und Tobias sind Fußballspieler, letztgenannter spielt derzeit ebenfalls für den IFK und seit 2005 in der Nationalmannschaft.

1 Jahr fussballvonlinks.tk

Einbürgerung und Bleiberecht für Samir!

Beim Heimspiel gegen Doberschütz haben sich Fans des Roten Stern Leipzig mit Samir, einem von Abschiebung bedrohten Nachwuchsspieler des FC St. Pauli solidarisch gezeigt und dazu auch 250 Flugblätter mit folgendem Text verteilt:

Wir für Samir – Für Einbürgerung und Bleiberecht

Dass der Umgang der Behörden mit von Abschiebung bedrohten Menschen, nur menschenunwürdig sein kann, steht nicht zur Diskussion. Aber eben der Fall des dreizehnjährigen Samir, Nachwuchsspieler beim FC St. Pauli, verdeutlicht diese widerliche Praxis.
Samir kam vor 7 Jahren mit seiner Mutte…r aus Aserbaidschan in die Bundesrepublik. Auf der Flucht vor dem gewalttätigen Vater, einem Polizisten, erwartete die beiden ohne Pässe und mit Hilfe eines bezahlten Schmugglers nach Deutschland Kommenden der übliche Prozess : Asylantrag, Ablehnung, erneuter Asylantrag, Warten, Bangen – geduldeter Flüchtling in Deutschland sein eben. Trotz der Tatsache, dass er ein talentierter Fußballer und aufgeschlossener Junge ist, soll er dennoch jetzt in ein Land abgeschoben werden, das er nicht kennt und indem ihn wieder neue, nicht erwartete Probleme drohen.
Wir wollen mit der Solidaritätsaktion heute zeigen, dass uns diese menschenverachtenden Verfahren auch angehen und nicht einfach so passieren können ohne jegliche Reaktion. Freundinnen, Freunde und Bekannte waren oder sind von der deutschen Immigrationspolitik betroffen und brauchen Unterstützung wie Samir.
Engagegiert und informiert euch und wendet euch gegen diese verabscheuungswürdigen Zustände.

Einbürgerung und Bleiberecht für Samir und alle AsylbewerberInnen

Dem ist wenig hinzuzufügen…

Ziemlich wenig Punkte für ein Sechs-Punkte-Spiel

Tennis Borussia BerlinLichterfelder FC 0:0

Freitag, 25.03.2011, 19 Uhr, Mommsenstadion, Oberliga Nordost Nord (Männer)

Es ist echt bemerkenswert, wie spät bei Tennis Borrusia die Leute im Block eintrudeln. Bei Anpfiff sah der E-Block noch nach absolutem Minusrekord aus, fünf Minuten später war er plötzlich gut gefüllt. Und ich dachte schon, ich wäre spät dran gewesen…

Wer erst nach fünf Minuten da war, kam gerade noch rechtzeitig um die erste wirklich dicke Chance für Lichterfelde zu sehen. Erst Pfosten, dann Nachschuss abgewehrt von Torhüter Filatow. Das war sehr, sehr knapp. Überhaupt war Lichterfelde eindeutig das aktivere Team und vor allem auch das mit den besseren Ideen in der Offensive. TeBe stand hinten gut, kam nach vorne aber kaum zu Nennenswertem. So blieb es die gesamte erste Hälfte über. Lichterfelde war überlegen, TeBe kam aber und vor allem nach Standards durchaus zu Halbchancen.

In der zweiten Hälfte bemühte sich TeBe besser ins Spiel zu kommen, scheiterte aber immer wieder an der eigenen Einfallslosigkeit. Die besseren Chancen hatte auch in der zweiten Hälfte der LFC. Mit jeder verronnenen Minute nahm das Spiel dann auch an Härte zu, ohne jedoch jemals wirklich unfair zu werden. Offenbar wollte sich kein Team mit dem einen Punkt zufrieden geben. Da TeBe jedoch vorne nicht konnte und hinten wenig zuließ, blieb es bis zum Ende beim torlosen Unentschieden.

Wem am Ende der Saison mit dem gewonnenen Punkt mehr geholfen sein wird, lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Tennis Borussia täte jedoch gut daran, in der Offensive ein wenig mehr Kreativität walten zu lassen. Ansonsten bleibt anzumerken, dass seit ein paar Spielen zunehmend unangenehm rumgepöbelt wird auf Seiten der Lila-Weißen. Ich denke nicht, dass es notwendig ist Schiedsrichter oder Gegenspieler als „Penner“ oder „Schwein“ zu beschimpfen. Das „Hurensöhne“ beim BSC war allerdings noch bei weitem beschissener… Unmut lässt sich auch weniger stereotyp und mit etwas mehr (Selbst-)Ironie kundtun. Das ist doch eigentlich eine der Stärken der TeBe-Fanszene…

Löwenfans gegen die „Rettung“ ihres Vereins

Erst einmal unkommentiert und ohne Wertung soll hier eine von mittlerweile rund 20 Fangruppen des TSV 1860 München, darunter Cosa Nostra und Löwenfans gegen Rechts, unterzeichnete Erklärung wiedergegeben werden, die sich gegen eine erneute „Rettung“ ihres Vereins aussprechen und dafür sehr klare Worte finden. Interessant und lesenswert in jedem Fall:

KEINE RETTUNG DES TSV 1860 UM JEDEN PREIS! GENUG IST GENUG!

„Rettet unsere Löwen“ geistert es in den letzten Tagen wieder einmal durch die Gazetten der Landeshauptstadt.

Prominente, und solche die es gerne wären, geben Kommentare ab, wie sie vor X Jahren zum Löwenfan wurden und dass sie es gar nicht fassen können, dass nun wirklich Schluss sein soll, gefolgt vom wichtigsten Satz: „Dieses Stück Münchner Tradition darf nicht sterben“.

Wären die Damen und Herren, die sich mit dem Löwen brüsten und selbst ins Gespräch bringen, regelmäßige Stadiongänger wüssten sie, dass der TSV München von 1860 schon längst gestorben ist:

Die Heimspiele vor weniger als 10 000 Zuschauern in der Fröttmaninger Einöde decken schon lange nicht mehr die Kosten der WM-Arena, man hängt am Tropf des ungeliebten Lokalrivalen und hat das letzte Stück Würde, das man als Löwenfan noch hatte, für die erste Rettung im Jahre 2006 an den FC Bayern verkauft – und die nächste Finanzspritze des Stadtnachbarn schwebt bereits wie ein Damoklesschwert über der Grünwalder Straße 114.

Wir fragen uns: Wieso soll der TSV 1860 in seiner jetzigen Form schon wieder gerettet werden?

Die Kreditinstitute von Stadt (Stadtsparkasse München) und Land(BayernLB) haben den Verein als „nicht kreditwürdig“ eingestuft. Zudem findet ein Großteil der aktiven Löwenfans, dass das momentane Gebilde 1860, das an der schäbigen Beatmungsmaschine des FC Bayern hängt, nicht rettungswürdig ist.

Und trotzdem soll mit aller Macht die Rettung erzwungen werden?
Wer hat daran das wirkliche Interesse?
(mehr…)

Antifa Zagreb

Hier ein Photo der Bijeli Andjeli („Weiße Engel“), einer antifaschistischen Fangruppe bei NK Zagreb vom Spiel bei RNK Split.

zagreb

Ben Nenbroock ist schwul!

Das Flaggschiff der sonntäglichen Fernsehunterhaltung nimmt sich des Themas Homosexualität im Profifußball an und zieht sich achtsam aus der Affäre. Im aktuellen Tatort mit dem Titel „Mord in der ersten Liga“, der heute Abend in der ARD lief, geht es vordergründig um den Mord an dem Hannoveraner Fußballprofi Kevin Faber. Die Themen, die wirklich verhandelt werden, sind Hooliganismus und wie bereits erwähnt Homosexualität im Fußball.

Während ersteres Thema sicher schon bessere Zeiten gesehen hat, ist letzteres derzeit ein absolutes Hypethema. Nicht nur wegen des Coming-outs von Anton Hysén in Schweden, mit dem die Macher_innen des Tatorts wohl auch kaum gerechnet haben konnten, als sie an dem Drehbuch saßen, auch sonst scheint die Medienrepublik nur darauf zu warten, dass es endlich soweit ist, dass sich endlich der erste männliche Fußballprofi hierzulande outet. In der Fernsehwelt ist es nun geschehen. Der Tatort stützt sich dabei durchaus auf aktuelle Erkenntnisse, etwa wenn er nahe legt, dass Ben Nenbroock, derjenige um dessen Coming-out es hier geht, durch das Doppelleben, das er gezwungen ist zu führen, Probleme hat, weiterhin Spitzenleistungen zu bringen. Ähnliches berichtet zum Beispiel Marcus Urban in Ronny Blaschkes Buch „Versteckspieler“. In der Fernsehrealität braucht es allerdings den tragischen Tod des besten Freundes, um den Leidensdruck derart zu erhöhen, dass Nenbroock sich dazu entschließt sich zu outen. Ob es nun cleveres Marketing oder doch eher schlechter Geschmack ist, diese Geschichte ausgerechnet in Hannover, der letzten sportlichen Station Robert Enkes, spielen zu lassen, ist eine Frage, die jede_r für sich selbst klären muss.

Interessant auch die Anlage der Rolle von Kommissarin Lindholms Kollegen Paul Näter, der als beinharter Hannover 96-Fan zuerst nicht wahrhaben will, dass einer der Spieler „seines“ Vereins schwul sein könnte, sich aber irgendwann damit abfindet. Was bliebe ihm auch anderes übrig? Homosexualität ist eine Tatsache und schwule Fußballprofis gibt es wahrscheinlich mehr als Deutsche, die „damals“ wirklich von nichts gewusst haben…

ben nenbroock

European Fans‘ Congress 2011

Die Organisation Football Supporters Europe (FSE) ruft auf zum Europäischen Fankongress, der vom 1. bis zum 3. Juli in und um Kopenhagen stattfinden soll. Hier die Einladung:

Stellt Euch vor…

…Ihr wollt zu einem Auswärtsspiel Eures Lieblingsteams fahren, aber die Polizei erlaubt es den Fans nicht, oder ihr müsst all Eure persönlichen Daten abgeben und speichern lassen, bevor Ihr überhaupt ein Ticket kaufen könnt?!

…Eurer Verein wurde zu einem Spiel vor leeren Rängen verdonnert, sodass eine gesamte Fanszene für das Fehlverhalten einer Minderheit bei einem vorherigen Spiel bestraft wird?!

…bei Ankunft im Stadion und ohne vorherige Bekanntmachung, dürft Ihr Eure Fahnen oder Banner nicht mit ins Stadion nehmen und erhaltet auf Nachfrage keinerlei nachvollziehbare Begründung?

…Ihr demonstriert Euer Engagement gegen Rassismus mit einem Banner innerhalb des Stadions und werdet dafür festgenommen?!

…Ihr könnt es Euch nicht leisten, die Spiele Eures Teams im Stadion anzusehen weil die Ticketpreise viel zu hoch sind?

…Ihr werdet von Ordner oder der Polizei überaus ruppig oder brutal behandelt oder müsst Euch sogar entwürdigenden Einlasskontrollen unterziehen, die bspw vom Militär ausgeführt warden oder die Verpflichtung beinhalten, sich am Stadioneinlass in einem Zelt kompett auszuziehen?

Ob das Extrembeispiele sind? Leider eher nicht. In vielen Ländern in Europa, diese oder andere Beispiele sind die traurige Realität oder zumindest eine regelmäßige Erscheindung für Fußballfans. Und dies obwohl es auch wissenschaftlich erwiesen ist, dass unverhältnismäßiger Umgang mit und schlechte Aufenthaltsbedingungen für Fußballfans eine hohe Wahrscheinlichkeit in sich bergen, Dinge nur noch schlimmer zu machen und noch mehr Probleme zu schaffen…

Und was ist die letztliche Konsequenz kollektiver Bestrafung / eines negativen Umgangs mit Fans und ihren vielfältigen fankulturellen Ausdrucksformen? Die Schaffung eines Fußballs ohne Stimmung, mit einem ungebundenen Einmal-Event-Publikum…ein Fußball ohne Fans?

Glücklicherweise gibt es immer mehr Länder wo in erster Linie dank engagierter Fans, aber auch dank einzelner Behörden und Fußballinstitutionen, ein Prozess in Gang gebracht wurde, um ungerechten Umgang, die Aufenthaltsbedingungen, sowie die Perspektive auf und den Dialog mit Fußballfans zu verbessern mit dem Ziel, Fußballfans als wichtigen Teil des Spiels und der Stimmung, und fankulturelle Ausdrucksformen als essenziellen Teil der Attraktivität von Fußball wahrzunehmen, statt als Problem.

Dank der Initiative der Fangruppen Alpha und Brøndby Support und mit Unterstützung der nationalen Fanorganisation DFF, sowie von Brøndby IF, Kopenhagen FC und UEFA, können wir all diese Themen dieses Jahr vom 1.-3. Juli 2011 bei unserem 4. Europäischen Fußballfan-Kongress (EFFC) in Brøndby und Kopenhagen diskutieren!

Mit der Hilfe der dänischen Fans haben wir das umfangreichste EFFC Programm, das es jemals gab, für Euch zusammengebastelt. Es beginnt mit einem Fanturnier gegen Diskriminierung unter dem Motto „All Colours Are Beautiful!“ am Freitagmorgen (1. Juli), unsere traditionellen Workshops mit nachfolgenden europäischen Fanaktionen und –Projekten (2. Juli), unsere Mitgliederversammlung am Sonntag (3. Juli), sowie allabendlichen Rahmenprogrammveranstaltungen über das gesamte Wochenende, zum Beispiel einen Grillabend, Stadionführungen, eine Party im und um FC Kopenhagen und eine Überraschung…

Wie in vergangenen Jahren auch, freuen wir uns auch dieses Jahr wieder darauf, Fans aus ganz Europa und darüber hinaus begrüßen zu können! Zudem laden wir VertreterInnen aus den verschiedenen Institutionen und Fußballverbänden ein, die Möglichkeit zu nutzen, vor Ort bei unserem Kongress in Dänemark mit Fans aus bis zu 40 Ländern in Austausch über Erfahrungen und Meinungen zu treten.

Die Teilnahme am EFFC 2011 ist kostenlos und wir haben die Möglichkeit, eine kleine finanzielle Unterstützung für Fans mit Geldsorgen für Reise- und Unterkunftskosten bereitzustellen. Bitte beachtet jedoch, dass Ihr Euch anmelden müsst, um am EFFC 2011 teilnehmen zu können. Mehr Infos zum EFFC Programm sowie Online-Anmeldeformulare gibt es auf den folgenden Seiten!

Anmeldeschluss für eine Teilnahme am EFFC 2011 ist der 12. Juni 2011!

Wir freuen uns auf Eurer Kommen!

Die Rijkaard Jugend ist zurück

Zumindest in digital auf Facebook. Eine des sympathischsten Fußballcrews überhaupt kann nun endlich ge-“like“-t werden. Zu sehen gibt es auch schon einige Fotos aus den letzten Jahren z.B. von Oma Hans live vor dem „Rijkaard Jugend“-Banner, Fußballturnieren und natürlich auch von der legendären Aktion, der die Gruppe ihren Namen verdankt. In diesem Sinne: Voetbal against Krauts!


rj